Sammlerstücke Bergmänner
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Blaufarbenarbeiter
Die Blaufarbenarbeiter gewannen aus Kobalterzen das so genannte Kobaltblau (Smalte). Dieses wurde bereits frühzeitig zur Blaufärbung der Glasschmelze eingesetzt und die Nachfrage nach dieser schönen blauen Farbe erhöhte sich ständig.

Im Freiberger Raum gab es keine Blaufarbenwerke. Im 20. Jahrhundert wurden die Blaufarbenwerke Niederpfannenstiel der Hütte Muldenhütten zugeordnet.

Der Blaufarbenarbeiter trug ein weißes Schmelzerhemd mit blauen Kragen, Ärmelaufschlägen und Ärmelplatten. Die Knöpfe waren silberfarben und über die Schulter wurde ein schwarzer Kragen getragen. Die unter dem Schachthut getragene weiße Kapuze entspricht der des Schmelzers. Vorn am Hut ist die sächsische Kokarde in den Farben weiß und grün angebracht. Zu den weißen Hosen, die im Schnitt der des Schmelzers entsprechen, wurden schwarze, flache Schuhe getragen. Als Werkzeug (Gezähe) wurde eine Schmelzerkelle mitgeführt.

Der Räuchermann wurde im Auftrag der Muldenhütten Recycling- und Umwelttechnik GmbH nach einer Idee von F.-P. Kolmschlag vom Drechslermeister Heiner Stephani aus Olbernhau angefertigt.

Wir wünschen Ihnen damit viel Freude.

Glück Auf!

Limitierte Auflage: 500 Stück. Herstellungsjahr: 2002
 
 
 
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